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«Ich möchte gesund sein.»

Stelle dir einmal vor, deine Umstände sind glücklich, du lebst in Verbundenheit mit deinen Mitmenschen, gehst deiner Berufung nach, findest Anklang mit deinem Tun und Wirken, hast liebevolle Begegnungen und deine Tage und Nächte sind voller inspirierender Erlebnisse. Würdest du jetzt krank sein wollen?

Schmerz ist ein wahres Erleben. Drücken, Pochen, Ziehen, Brennen, Verspannung, Zittern und Steifheit sind mögliche Körperempfindungen. Wenn du die freie Wahl hättest: Möchtest du diese wahrnehmen oder lieber ein feines, fließendes Pulsieren in dir empfinden, dich wohlig und geschmeidig bewegen, stark und ausdauernd sein?

Körperempfindungen sind ein Zehntel des gesamten Erlebens. Und doch können sie einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Voller Schmerzen, Pochen, Kribbeln, Brennen, Jucken und Stechen zu sein, ist wie in einer inneren Höhle zu leben: Wie soll ich mich an meinen Erkenntnissen erfreuen, wie soll ich Pläne machen, wie Glück und Liebe in mir empfinden, wenn mein Körper ununterbrochen seine Anspannung und sein Unwohlsein verlautbart?

Gesundsein ist nicht fest bestimmbar – es ist ein eigenes Wahrnehmen. Nur, weil mein Körper gerade einen Schmerz im Rücken zeigt, bin ich nicht krank. Wenn ich gerade keine Körpersymptome empfinde, kann es dennoch sein, dass etwas in meinem Körper im Ungleichgewicht ist. Viele Menschen haben Großes erreicht, ohne dabei körperlich vollkommen gesund zu sein.

Ich bin Körper, Seelengeist und Selbst zugleich. Wer sich der Reinkarnation sicher ist, weiß, dass er auch ohne Körper weiterleben wird. Es ist von daher eine tiefe Frage: Wie viel Gesundheit brauche ich? Wenn ich körperlich zu krank bin, kann ich mich schwerlich meinem Denken, Fühlen, Spüren, Tun, Wirken und meinen Mitmenschen widmen. Wenn ich nur tue, was mir körperlich wohl tut, kann es sein, dass ich Geistiges, Seelisches, meine Mitmenschen und meine Berufung vernachlässige. Ohne Kümmern verfällt mein Körper und manches andere auch. Es ist mir jedoch nicht immer möglich, mich um alles zugleich zu kümmern!

Es klingt vertrackt und doch gibt es eine Lösung: Mein Selbst ist in jedem Moment weise und gesund. Wenn ich mir in Gedanken Sorge um meinen Körper mache, und diese Gedanken aus mir selbst heraus stammen, ist es mein eigener liebevoller Aufruf, mich mehr um meinen Körper zu kümmern.

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veröffentlicht am 19.7.2016, letzte Änderung am 3.2.2017 um 15:30 Uhr

jahnna – das Buch der Menschen, schräg, Foto

jahnna – das Buch der Menschen

Geschichten zum äußeren, körperlichen und inneren Erleben

Christoph Steinbach und Jaipur
412 Seiten, gebunden, mit 22 Zeichnungen des Verfassers
22,98 € versandkostenfrei in DE, +2,99 € für AT und CH

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